IT-Recht

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Rechtsanwalt Dr. Severin Riemenschneider, LL.M. Eur. gründete die Media Kanzlei Frankfurt | Hamburg im Jahr 2014. Er ist seit 2016 Fachanwalt für Medien- und Urheberrecht.

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Inhaltsverzeichnis

Bei der Planung eines IT-Projekts, sollte stets beachtet werden, dass diese auf einem gut durchdachten vertraglichen Fundament basiert. Es geschieht zu häufig, dass es innerhalb eines Projektes zu Streitigkeiten kommt oder die Projekte aufgrund von mangelhaften vertraglichen Absprachen scheitern.

Seit den UsedSoft-Urteilen des EuGHs und dem BGH stellt der Handel mit unkörperlicher Gebrauchtsoftware, eine besondere Herausforderung dar. Die Weitergabe von gebrauchter Software, darf nicht mehr ohne Weiteres untersagt oder von der Zustimmung des Rechtsinhabers abhängig gemacht werden. Daher empfiehlt sich gegebenenfalls für Softwarehersteller ein Umstieg auf miet- oder dienstvertragliche Modelle. Damit das Vervielfältigungsrecht des Urhebers nicht verletzt wird, müssen Käufer und Verkäufer gebrauchter Software bestimmte Bedingungen erfüllen.

Unsere Anwältinnen und Anwälte helfen Ihnen gerne dabei, Ihren IT-Vertrag zu entwerfen oder zu prüfen und stehen Ihnen auch sonst gerne für Fragen bezüglich des Softwarevertragsrecht zur Verfügung.

IT-Vertragsrecht

Bei der Planung eines IT-Projekts, sollte stets beachtet werden, dass diese auf einem gut durchdachten vertraglichen Fundament basiert. Es geschieht zu häufig, dass es innerhalb eines Projektes zu Streitigkeiten kommt oder die Projekte aufgrund von mangelhaften vertraglichen Absprachen scheitern.

Datenschutz im IT-Bereich

Der Datenschutz spielt im IT-Recht eine zentrale Rolle, da er die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und andere Organisationen regelt. Mit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) innerhalb der EU wurden die Anforderungen an den Datenschutz deutlich verschärft, was für alle Akteure, die im digitalen Raum tätig sind, erhebliche Auswirkungen hat.

Eine der Grundvoraussetzungen für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen ist die Transparenz. Unternehmen müssen klar kommunizieren, welche Daten sie sammeln, zu welchem Zweck diese genutzt werden und wie lange sie gespeichert bleiben. Darüber hinaus ist die Einwilligung der betroffenen Personen eine wesentliche Bedingung für die Verarbeitung ihrer Daten, sofern nicht eine andere rechtliche Grundlage vorliegt.

Die Datensicherheit ist ein weiterer kritischer Aspekt des Datenschutzes im IT-Recht. Unternehmen sind verpflichtet, angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, um personenbezogene Daten vor unbefugtem Zugriff, Verlust oder Zerstörung zu schützen. Dies umfasst Maßnahmen wie die Verschlüsselung von Daten, regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen und die Schulung von Mitarbeitern in Bezug auf Datenschutzpraktiken.

Zusammenfassend ist der Datenschutz ein unverzichtbarer Bestandteil des IT-Rechts, der die Integrität und Vertraulichkeit personenbezogener Daten gewährleistet. Unternehmen müssen sich kontinuierlich mit den aktuellen Datenschutzbestimmungen auseinandersetzen und ihre Prozesse entsprechend anpassen, um Konformität zu gewährleisten und das Vertrauen ihrer Nutzer zu bewahren. 

Cybersicherheit

Cybersicherheit ist in der heutigen digital vernetzten Welt von entscheidender Bedeutung. Sie umfasst Technologien, Prozesse und Kontrollmechanismen, die zum Schutz von Systemen, Netzwerken und Programmen vor digitalen Angriffen, Schäden oder unbefugtem Zugriff eingesetzt werden. Angesichts der zunehmenden Zahl von Cyberbedrohungen, wie Malware, Ransomware, Phishing und DDoS-Angriffen, ist es für Unternehmen und Organisationen unerlässlich, robuste Cybersicherheitsstrategien zu implementieren.

Eine starke Cybersicherheitsstrategie berücksichtigt nicht nur die technologische Abwehr, sondern auch die Schulung von Mitarbeitern, da menschliche Fehler oft Einfallstore für Cyberangriffe darstellen. Prävention ist ein Schlüsselelement der Cybersicherheit, das durch regelmäßige Updates von Software, den Einsatz von Firewall- und Antivirenprogrammen sowie durch starke Passwörter und Mehrfaktor-Authentifizierung erreicht wird.

In der Ära von Big Data und dem Internet der Dinge (IoT) wird die Wichtigkeit von Cybersicherheit noch verstärkt. Datenlecks oder Sicherheitsverletzungen können nicht nur finanziellen Schaden anrichten, sondern auch das Vertrauen der Kunden nachhaltig beschädigen. Daher ist es für den Schutz sensibler Informationen und zur Aufrechterhaltung der Privatsphäre unabdingbar, in fortschrittliche Cybersicherheitslösungen und -praktiken zu investieren.

Softwarelizenzierung und Urheberrecht

Die Softwarelizenzierung ist ein zentraler Aspekt des Urheberrechts, der die Nutzung von Software regelt. Sie ermöglicht es dem Lizenzgeber, den Umfang der Nutzung seiner Software durch den Lizenznehmer festzulegen. Dies umfasst häufig Bedingungen wie die Anzahl der Installationen, den Zugriff durch bestimmte Nutzergruppen und die geografische Nutzung. Durch die Vergabe von Lizenzen behält der Urheber die Kontrolle über seine Werke, während er gleichzeitig Dritten deren Nutzung unter bestimmten Bedingungen gestattet. 

Urheberrecht schützt Software als geistiges Eigentum und gewährt dem Urheber exklusive Rechte, wie das Recht auf Vervielfältigung, Verbreitung und Modifikation der Software. Die Lizenzierung ist daher ein Mittel, um diese Rechte auf geregelte Weise zu teilen und gleichzeitig gegen unbefugte Nutzung vorzugehen. Verschiedene Lizenzmodelle, wie Open-Source-Lizenzen oder proprietäre Lizenzen, bieten unterschiedliche Freiheitsgrade und Restriktionen bezüglich der Nutzung, Bearbeitung und Weitergabe der Software.

Die Einhaltung der Lizenzvereinbarungen ist entscheidend, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Verstöße gegen Softwarelizenzen können zu Urheberrechtsverletzungen führen, die mit Strafen, Schadensersatzforderungen und Reputationsverlust verbunden sein können. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen und Einzelpersonen die Bedingungen ihrer Softwarelizenzen genau verstehen und befolgen.

Die richtige Lizenzverwaltung und das Bewusstsein für das Urheberrecht sind entscheidend, um die legale Nutzung von Software zu gewährleisten und gleichzeitig teure Abmahnungen zu verhindern.

Cloud Computing

Cloud Computing hat sich als zentrale Technologie im IT-Bereich etabliert und wirft zugleich wichtige Fragen im Bereich des IT-Rechts auf. Dabei geht es vor allem um den Datenschutz, die Datensicherheit und die Vertragsgestaltung zwischen Cloud-Anbietern und ihren Kunden. Beim Cloud Computing werden Daten und Anwendungen nicht mehr auf lokalen Servern oder Computern gespeichert, sondern in der Cloud, also auf Servern, die über das Internet zugänglich sind. Diese Flexibilität und Skalierbarkeit bringt jedoch rechtliche Herausforderungen mit sich. 

Ein wesentlicher Aspekt ist die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und anderer lokaler Datenschutzgesetze, die den Umgang mit personenbezogenen Daten regeln. Kunden und Anbieter müssen sicherstellen, dass die Datenverarbeitung in der Cloud den strengen Anforderungen an den Datenschutz genügt. Dabei spielen auch die Serverstandorte eine Rolle, da unterschiedliche Rechtsräume unterschiedliche Anforderungen stellen können.

Verträge zwischen Cloud-Anbietern und Kunden müssen klar definieren, wer für welche Aspekte der Datensicherheit verantwortlich ist. Dies umfasst Regelungen zur Datenverschlüsselung, zum Zugriffsmanagement und zu Notfallplänen bei Datenverlust oder Sicherheitsverletzungen.

Die Compliance mit branchenspezifischen Standards und gesetzlichen Vorgaben ist für Unternehmen, die Cloud-Dienste nutzen, unerlässlich. Sie müssen gewährleisten, dass ihre Cloud-Lösungen den geltenden Compliance-Anforderungen entsprechen, um rechtliche Risiken und Strafen zu vermeiden.

Im Bereich des Cloud Computings ist daher eine enge Zusammenarbeit zwischen Rechtsexperten, IT-Sicherheitsspezialisten und Cloud-Anbietern notwendig, um den Schutz und die Sicherheit der Daten zu gewährleisten und gleichzeitig die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) wirft im IT-Recht zahlreiche Fragen auf, insbesondere in Bezug auf Urheberrechte, Datenschutz und Haftung. Die Entwicklung und Nutzung von KI-Systemen erfordert eine sorgfältige Betrachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen, um den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten und die Einhaltung bestehender Gesetze sicherzustellen. Ein zentraler Aspekt ist die Verantwortlichkeit für Entscheidungen, die von KI-Systemen getroffen werden, insbesondere wenn diese Entscheidungen rechtliche oder finanzielle Auswirkungen haben können.

Die Transparenz von KI-Algorithmen ist ebenfalls ein wichtiges Thema, da Nutzer verstehen müssen, wie Entscheidungen zustande kommen. Dies ist besonders relevant im Hinblick auf die DSGVO, die das Recht auf Erklärung von automatisierten Entscheidungen beinhaltet. Darüber hinaus stellt die Urheberrechtsfrage bei von KI geschaffenen Werken eine Herausforderung dar, da aktuelle Gesetze primär auf menschliche Schöpfer ausgerichtet sind.

E-Commerce und Verbraucherschutz

Im Bereich des E-Commerce spielt der Verbraucherschutz eine entscheidende Rolle, um die Interessen der Konsumenten in der digitalen Wirtschaft zu wahren. Das IT-Recht stellt hierfür einen Rahmen bereit, der sowohl den Online-Handel fördert als auch sicherstellt, dass Verbraucher vor unlauteren Geschäftspraktiken geschützt sind. Wichtige Aspekte umfassen das Widerrufsrecht, Datenschutzbestimmungen und die Transparenz in Bezug auf Preise und Vertragsbedingungen.

Online-Händler sind verpflichtet, klare Informationen über das Widerrufs- oder Rückgaberecht sowie über die Gesamtkosten eines Produktes oder einer Dienstleistung bereitzustellen. Die DSGVO spielt eine zentrale Rolle beim Schutz personenbezogener Daten, indem sie strenge Richtlinien für die Datenerhebung, -verarbeitung und -speicherung vorgibt. Verbraucher müssen über die Verwendung ihrer Daten informiert werden und haben das Recht, deren Löschung zu verlangen. 

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Sicherheit von Online-Zahlungssystemen, die gewährleisten muss, dass Kundendaten sicher und geschützt sind. Betrugsprävention und die Einhaltung von PCI-DSS-Standards sind hierbei essenziell.

Schließlich müssen sich E-Commerce-Unternehmen mit länderspezifischen Gesetzen auseinandersetzen, da der Online-Handel oft grenzüberschreitend erfolgt. Die Anpassung an verschiedene Verbraucherschutzgesetze und Steuervorschriften in unterschiedlichen Rechtsräumen stellt eine Herausforderung dar, die jedoch für den Schutz der Verbraucher und die Sicherstellung eines fairen Handels unerlässlich ist.

IT-Recht Online Shop

Als Betreiber eines Online Shops müssen ebenfalls eine Reihe rechtlicher Vorgaben beachtet werden. So müssen Sie beispielsweise daran denken, dass Sie bei der Verwendung von unwirksamen AGB von einem Wettbewerber und dessen Anwalt abgemahnt werden können, da dies ein Wettbewerbsverstoß ist. Ebenfalls können Abmahnungen durch Interessenverbände wie IDO ausgesprochen werden. Ferner dürfen die AGB eines anderen Online Shops nicht einfach kopiert werden, da diese urheberrechtlich geschützt sein könnten. Von einer schlichten Übernahme von AGB aus einem Fremdshop ist grundsätzlich abzuraten, da die Gefahr, dass sich in diesen Regelunge befinden könnten, welche für sie erhebliche Nachteile mit sich bringen, zu groß ist.

Auch im Rahmen der Ausgestaltung von Bestellprozessen sind vom Gesetzgeber sehr genaue Regelungen vorgesehen, die beachtet werden müssen. So müssen in seinem Online Shop Anzahl und Ausgestaltung der Bestellschritte angegeben werden, sowie Angaben zu möglicherweise neben dem Kaufpreis für den Kunden entstehende Kosten wie zum Beispiel Versandkosten. Der Bestellbutton muss so beschriftet sein, dass es für den Kunden deutlich zu erkennen ist, dass die folgende Bestellung kostenpflichtig erfolgt.

Für den Fall, dass Sie auch ins Ausland liefern, müssen Sie auch die rechtlichen Vorschriften der Länder, in die Sie liefern, beachten.

Vergessen Sie Ihre Datenschutzerklärung nicht. Wenn diese fehlt, droht Ihnen auch hier eine Abmahnung durch einen Anwalt.

Gerne beantworten Ihnen unsere Anwälte Fragen rund um ihren Online Shop und leisten ihnen bei der rechtssicheren optimistischen Ausgestaltung ihres Shops Hilfestellung.

Webseitengestalter Blogbetreiber

Als Betreiber eines Online Shops müssen ebenfalls eine Reihe rechtlicher Vorgaben beachtet werden. So müssen Sie beispielsweise daran denken, dass Sie bei der Verwendung von unwirksamen AGB von einem Wettbewerber und dessen Anwalt abgemahnt werden können, da dies ein Wettbewerbsverstoß ist. Ebenfalls können Abmahnungen durch Interessenverbände wie IDO ausgesprochen werden. Ferner dürfen die AGB eines anderen Online Shops nicht einfach kopiert werden, da diese urheberrechtlich geschützt sein könnten. Von einer schlichten Übernahme von AGB aus einem Fremdshop ist grundsätzlich abzuraten, da die Gefahr, dass sich in diesen Regelunge befinden könnten, welche für sie erhebliche Nachteile mit sich bringen, zu groß ist.

Auch im Rahmen der Ausgestaltung von Bestellprozessen sind vom Gesetzgeber sehr genaue Regelungen vorgesehen, die beachtet werden müssen. So müssen in seinem Online Shop Anzahl und Ausgestaltung der Bestellschritte angegeben werden, sowie Angaben zu möglicherweise neben dem Kaufpreis für den Kunden entstehende Kosten wie zum Beispiel Versandkosten. Der Bestellbutton muss so beschriftet sein, dass es für den Kunden deutlich zu erkennen ist, dass die folgende Bestellung kostenpflichtig erfolgt.

Für den Fall, dass Sie auch ins Ausland liefern, müssen Sie auch die rechtlichen Vorschriften der Länder, in die Sie liefern, beachten.

Vergessen Sie Ihre Datenschutzerklärung nicht. Wenn diese fehlt, droht Ihnen auch hier eine Abmahnung durch einen Anwalt.

Gerne beantworten Ihnen unsere Anwälte Fragen rund um ihren Online Shop und leisten ihnen bei der rechtssicheren optimistischen Ausgestaltung ihres Shops Hilfestellung.

IT-Recht Kanzlei Kontakt

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